Wir kommen
machen
und gehen

Fenggen sind Sagengestalten aus den Schweizer Alpen. Die hilfsbereiten und zupackenden Geisterwesen arbeiten gemeinschaftlich und verborgen. Fenggen tauchen dort auf, wo sie etwas bewirken können und lassen los, wenn es gut läuft.

Die Fengg Stiftung agiert genau so: Als zupackende Gemeinschaft engagierter Menschen für Projekte mit sozialer, kultureller und gesellschaftlich nachhaltiger Relevanz – für kleine Plaisirs und grosse Pläne. Von ganz vielen, für alle. Ohne grosses Brimborium, ausser es soll klepfen.

Unsere Ziele

Wir unterstützen und initiieren künstlerische, gesellschaftlich nachhaltige und soziale Projekte. Wir tauschen uns offen aus und bündeln unsere Ressourcen. Wir agieren selbstverantwortlich und immer mit Blick auf das gemeinsame Ziel. Wir respektieren uns in unserer Vielfalt.

Unsere Werte

Wir glauben an die Kraft der gegenseitigen Inspiration und handeln deshalb immer gemeinschaftlich. Wir kreieren innovative Projekte und neue Perspektiven, mit Mut zu neuem, offenem Denken. Wir stehen ein für Solidarität und uneigennützige Hilfe. Wir handeln respektvoll und verantwortungsbewusst. Wir kommunizieren offen und ehrlich – nach innen und aussen. Gleichberechtigung ist unsere Maxime.

Unsere Vision

Wir engagieren uns für eine offene, innovative Gesellschaft und setzen dabei auf eine solidarische Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wir bilden eine ernsthafte und breit gefächerte Community, die stetig wächst und der Ideologie des Fenggen-Daseins treu bleibt.

Wir haben im 2022 gestiftet und den Stein ins rollen gebracht

Iso Etoski, Philipp Znoj, Michèle Müller, Pascal Nydegger, Katja Bischoff, Baldy Minder, Dominik Gysin, Andi Sommer, Flo Eichenberger, Nicolas Dähler, Beni Jordi, Christoph Balmer, Nadja Arnold, Marco Maier, Bidu Wenger

Wir
Fenggen
das

Florian Eichenberger

Stiftungsratspräsident

Ideen-Popcornmaschine & Macher. War lange CEO einer grossen, sozialintegrativen Organisation, erfolgreich mit Start-ups im Gastrobereich, Co-Kreator von Eventkonzepten fantastischer Art

«Weil ich ein aktiver Teil von Lösungen, sozialen Handlungen und Innovation sein möchte, bin ich ein Fengg. Wir sind Menschen, die ihr Privileg, ihre Machbarkeiten und Fähigkeiten mit anderen teilen. Weil: stell dir vor es würde gehen und wir tun es einfach!»

Bernhard Jordi

Stiftungsrat

Mitgründer des Kulturmuseums, Realisator von Kunstprojekten, Musiker & Künstler

«Ein Fengg geht mit offenen Augen durch die Welt und unterstützt andere so gut er kann. Ich bin ein Fengg, weil wir Fenggen gemeinsam spannende Projekte realisieren können. Als Fengg versuche ich im Kleinen grosses zu bewirken.»

Baldy Minder

Stiftungsrat

Bestens vernetzter Kulturmanager und Gründer von Musik-Labels, Konzert- und Event-Veranstalter

«Von der Multiplikation des Guten, wenn man Gutes tut, davon bin ich fest überzeugt.»

Danie Eichenberger

Stiftungsrätin & Concierge

Admin Perle und seit vielen Jahren für die Kultur- und Solidaritätsfonds der Film- und Audiovisionsbranche von Suissimage tätig

«Ich bin ein FENGG weil ich gerne helfe, wo geholfen werden muss und an die gemeinsame FENGG Kraft glaube. Ich sorge für ein bitz administrative Ordnung, damit die anderen Fenggen ihre Ideen & Projekte zum Fliegen bringen können.»

Remo Gygax

Stiftungsrat

Gründer und Mitinhaber Trallala, leidenschaftlicher Gastronom und Catering-Experte

«Sich aktiv Umsehen und Einsetzen, ist eine Art, die Welt zu verändern. Als Fengg macht man das, ich möchte ein Fengg sein!»

Helga Hirter

Stiftungsrätin

Gründerin & Leiterin BeWo Plus Bern GmbH - Betreutes Wohnen für Frauen und begleitetes Wohnen für Menschen mit psychischen Problemen

«Ich freue mich, ein Fengg zu sein, weil viele spannende Projekte darauf warten, dass man sie gemeinsam angehen kann. Es sind nicht die Dinge, die man getan hat, die man bereut – am Ende bedauert man vor allem die Dinge, die man nicht getan hat.»

Franz Moggi

Stiftungsrat

Professor für klinische Psychologie, Chefpsychologe, Suchtforscher, Psychotherapeut, Geschäftsführer von mokom GmbH - Motivierende Kommunikation und leidenschaftlicher Hobby Tänzer

«In meiner täglichen Arbeit erlebe ich, wie entscheidend ein sicherer Lebensraum für die psychische Gesundheit ist. Als Fengg setze ich mich für die Förderung konkreter und wirksamer Lösungen ein.»

Jessica Asempah

Stiftungsrätin

Kauffrau mit Führungsverantwortung im BeWo Plus Bern – angehende Heimleiterin

«Ich bin ein FENGG, weil ich überzeugt bin, dass echte Veränderung im Miteinander wächst. Der offene Austausch, unterschiedliche Perspektiven und der Mut, Neues zu wagen, treiben mich an.»

Daniel Bäumlin († 2025) Für immer in unseren Herzen

 

Gründer von Ferronniers sans Frontières und leidenschaftlich-handwerklicher Macher
 

«Eigentlich agiere ich mein Leben lang schon als Fengg und freue mich, jetzt Gleichesinnte und gewillte, weitere Fenggen um mich zu haben. Zusammen werden wir Berge versetzen!»

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